Feng Shui Praxis

Ach wie schwierig ist es doch – auch für mich – Feng Shui in die Praxis umzusetzen!

Gerade eben sind wir dabei, das Arbeitszimmer auszuräumen, dabei gleich einmal die ersten Dinge zu entsorgen, und uns auf die Arbeiter vorzubereiten, die am kommenden Montag aus dem Arbeitszimmer unsere neue Küche machen werden.

Das Arbeitszimmer leert sichDa weht der Staub aus allen Ecken und Enden, Spinnenweben sind lästig und legen sich über alles und jedes… und dennoch: es ist ein wirklich befreiendes Gefühl, die Stellagen und Kästen nach gut 8 Jahren einmal auszuräumen! Natürlich, wir haben immer wieder einzelne Fächer umgeräumt oder ausgemustert. Aber gleich das gesamte Zimmer?

Transformationen

Es ist immer Zeit für Transformationen – seien es welche im Innen oder auch im Außen. Zumeist gehen sie auch miteinander einher, wie gerade in meinem Leben. Nein, nein – es ist nicht wirklich gravierend und schmerzhaft schon gar nicht! Aber eine Veränderung zuzulassen, das braucht meist auch Zeit. Und leider können Veränderungen auch nicht nur aus dem Bauch heraus geschehen. Manches Mal ist es auch nötig, diese intuitive Transformation (die ja im Inneren zuerst beginnt) auch mit dem rationalen Denken in die richtigen Bahnen zu lenken.

Gelebtes Feng Shui

Gelebtes Feng Shui – wie soll man das verstehen? Immer wieder werde ich gefragt, wie ich es schaffe, gelassen und ruhig durch’s Leben zu gehen und mich nicht vom Stress des Alltags zu sehr einfangen zu lassen.

Im Grunde ist es einfach (und doch so schwer!):
Denken Sie nur daran, wie ein kleiner Stein, den Sie ins ruhige Wasser werfen, Wellen schlägt. Und wie durch diese Wellen, die sich im Wasser fortpflanzen, vielleicht am gegenüber liegenden Ufer ein Grashalm, der nah am Wasser wächst, sich zu bewegen beginnt. Und vielleicht sitzt auf diesem Grashalm gerade eben ein kleiner Marienkäfer und wird durch diese Bewegung dazu animiert, wegzufliegen…