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Transformationen

Es ist immer Zeit für Transformationen – seien es welche im Innen oder auch im Außen. Zumeist gehen sie auch miteinander einher, wie gerade in meinem Leben. Nein, nein – es ist nicht wirklich gravierend und schmerzhaft schon gar nicht! Aber eine Veränderung zuzulassen, das braucht meist auch Zeit. Und leider können Veränderungen auch nicht nur aus dem Bauch heraus geschehen. Manches Mal ist es auch nötig, diese intuitive Transformation (die ja im Inneren zuerst beginnt) auch mit dem rationalen Denken in die richtigen Bahnen zu lenken.

Ui, hör ich schon so manche/n! Jetzt wird sie philosophisch! Ja und nein. Ich denke da auch und vor allem an Feng Shui. Ja, ich denke wieder mal darüber nach! Schon kleinste Änderungen bringen unsere Welt in einen neuen Rhythmus, in eine andere Schwingung. Und ja, ich bin dabei, wieder einmal einiges in meinem Leben zu ändern.

Geht das leicht? Ja, genaugenommen sogar sehr leicht. Aber es muss wachsen!
Feng Shui passiert – wenn wir es einmal völlig rational überlegen – aber zuerst passiert es im Kopf! Wie geht das vor sich?

Bin ich mit einer Situation nicht glücklich, ist sie für mich belastend, so ist es relativ einfach, sich darüber klar zu werden. Ist sie aber nicht wirklich belastend und ich verrichte beispielsweise eine Tätigkeit gerne, warum sollte ich daran etwas ändern?
Ich bin der Meinung, dass sich vieles mit den Jahren „überlebt“. So beispielsweise meine Unterrichtstätigkeit. Ich unterrichte gerne. Ja, wirklich gerne! Und dennoch werde ich einen großen Teil dieser Tätigkeit in Zukunft sein lassen. Warum? Irgendwie hat sich in den letzten Monaten eine innere Veränderung in meine Gedankenwelt geschlichen: Du hängst viel zu sehr in diesem selbstgebauten Hamsterrad drin. Bist du sicher, dass du noch lebendig bist in dir oder ist es nur das Rad, das dich weitertreibt? Nun: wenn diese Gedanken sich einmal Raum schaffen, dann ist es wohl wirklich an der Zeit, eine Selbstreflektion anzustreben!

Und so habe ich mich dazu entschlossen, einen Teil dieser Unterrichtstätigkeit zu beenden. Ich weiß, dass das einen Umbruch bedeutet. Aber ich freue mich darauf! Feng Shui im Kopf! Neues kommt auf mich zu, Herausforderungen, die mich gespannt sein lassen auf die Zukunft.

Und nein: man ist dafür nie zu alt, seinem Leben neuen, inneren Schwung zu verleihen! Probieren Sie’s mal aus, das mit dem Feng Shui im Kopf!

Wanderschuhe

Gelebtes Feng Shui

Gelebtes Feng Shui – wie soll man das verstehen? Immer wieder werde ich gefragt, wie ich es schaffe, gelassen und ruhig durch’s Leben zu gehen und mich nicht vom Stress des Alltags zu sehr einfangen zu lassen.

Im Grunde ist es einfach (und doch so schwer!):
Denken Sie nur daran, wie ein kleiner Stein, den Sie ins ruhige Wasser werfen, Wellen schlägt. Und wie durch diese Wellen, die sich im Wasser fortpflanzen, vielleicht am gegenüber liegenden Ufer ein Grashalm, der nah am Wasser wächst, sich zu bewegen beginnt. Und vielleicht sitzt auf diesem Grashalm gerade eben ein kleiner Marienkäfer und wird durch diese Bewegung dazu animiert, wegzufliegen…

Was das mit stressfreiem Leben zu tun hat? Nun: eine kleine Korrektur unseres Lebenswandels oder auch unserer direkten Umgebung kann sich ebenso ungeahnt auf unsere Gesundheit und unsere Vitalität auswirken. Wenn in Ihnen das Gefühl erwacht, Sie könnten in Ihrem Leben einen kleinen Impuls benötigen, so nützen Sie doch einfach gleich jetzt die Energie des kommenden Jahresbeginns dazu, eine Änderung in Gang zu setzen.

Blumenstrauss

Sie – und nur Sie! – haben die Möglichkeit (auch mit Hilfe von Feng Shui), Ihre Umgebung so zu gestalten, dass die universale Lebensenergie, das Chi, frei fließen kann. Durch kleine Veränderungen – beispielsweise neue Polsterbezüge in einer anderen Farbe, eine blühende Pflanze, eine Lampe in einer ungenutzten Ecke – können Blockaden aufgelöst werden, der Energiefluss wird unterstützt. Und interessanterweise kann sich plötzlich auch in Ihrem Leben wieder neue Energie entfalten…

Für mich gehört dazu auch immer wieder, für freie Flächen im Raum zu sorgen, sprich: belastenden Krimskrams zu entfernen, auszumisten. Gerade jetzt, in der Vorweihnachtszeit und zwischen den Jahren, bietet sich dazu so viel Gelegenheit! Eine luftige, helle Umgebung wirkt entspannend, ebenso ein aufgeräumter Schreibtisch, auf dem sich keine unerledigten Dinge (Buchhaltung z.B. oder aufgeschobene Korrespondenz!) stapeln.

Und noch ein Tipp: auch wenn das Wetter vielleicht gerade trüb und unfreundlich scheint: ziehen Sie sich warm an (Schal und Handschuhe nicht vergessen!) und machen Sie einen Spaziergang – durch den nahen Park, durch das kleine Wäldchen, entlang dem Bach… Sie werden sehen, sehr bald fühlen Sie sich neu belebt und frisch, Ihre körpereigenen Energien erwachen und – wenn Sie wieder zu Hause ankommen, geht alles viel besser von der Hand!

rosentee 1

 

Trinken Sie zwischendurch auch öfters einmal eine Tasse Früchtetee oder Kräutertee.

Ein besonders schmackhaftes Rezept habe ich in den Aufzeichnungen meiner Großmutter gefunden (Sie können sich diese Mischung auch in der Apotheke herstellen lassen):

5 Teile Brombeerblätter
4 Teile Weißdornblüten und -blätter
3 Teile Apfelschalen
3 Teile Hagebutten (aufgeschnitten)
2 Teile Schafgarbe
2 Teile Lavendel

2 Teelöffel dieser Mischung werden mit 1/4 l heißem Wasser überbrüht, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und nach Bedarf süßen. Schmeckt köstlich und stärkt die Abwehrkräfte in der kalten Jahreszeit.

Schönen Advent!